Eurosport - Di 06.Jan. 10:20:00 2009
Dieter Depping (VW Touareg) hat auf der 3. Etappe eine starke Vorstellung abgeliefert. Der 42-Jährige aus Hannover kam gemeinsam mit Co-Pilot Timo Gottschalk hinter Sieger Nasser Al-Attiyah (BMW) und Carlos Sainz (VW) auf den dritten Rang. Vierter wurde Giniel de Villiers (VW).
Zwei Tage nach seinem ersten Sieg lieferte aber Al-Attiyah bei der 551 Kilometer langen Spezialstrecke erneut die schnellste Zeit ab und schob sich im Gesamtklassement auf Platz zwei. Die Gesamtwertung führt weiterhin Rallye-Urgestein Sainz mit einem Vorsprung von 3:40 Minuten an.
Auf der Etappe von Puerto Madryn ins westlich gelegene Jacobacci blieb Al-Attiyah von Anfang an an der Spitze und zeigte bis auf einen kleinen Zusammenprall nach 80 Kilometern keine Fahrfehler. " Ich wollte die ersten 300 Kilometer möglichst auf Angriff fahren", sagte der Pilot aus Katar im Interview mit Eurosport.
Depping zeigt sich zufrieden
Sein größter Konkurrent bis zum ersten Kontrollpunkt war zunächst der Südafrikaner de Villiers, der bis zum zweiten Punkt aber an Boden verlor und zum Schluss 4:01 Minuten Rückstand hatte. Anders verhielt es sich mit Sainz, der sich an die Fersen des schnellen BMW-Piloten heftete. Am Ende startete der Gesamt-Führende noch eine Aufholjagd. Doch der Spanier konnte die Bestzeit von Al-Attiyah nicht mehr knacken und verpasste den Tagessieg nur denkbar knapp (+35,0 Sekunden).
Auch Dieter Depping blieb permanent an der Spitzengruppe dran. Der Niedersachse kämpfte sich bei seiner zweiten Dakar nach 2003 (VW Tarek) nach zwischenzeitlich 3:38 Minuten Rückstand bei der zweiten Zeitmessung noch einmal heran. "Heute lief es ganz gut und ich habe ein paar Fahrzeuge und Motorräder überholen können. Die Strecke kam mir sehr entgegen", äußerte sich Depping. Am Ende wurde der VW-Pilot mit einer Position unter den ersten Drei belohnt (+1:40 Minuten). In der Gesamtwertung liegt Depping nun auf Rang 14.
De Rooy verteidigt Truck-Führung
Mehr zu kämpfen mit dem Wind und den häufig aufgewirbelten Staubwolken auf der längsten Tagesprüfung hatte Luc Alphand. Der Mistubishi-Pilot musste zudem nach 124 km der Wertungsprüfung wegen einem Problem an seinem Fahrzeug anhalten und konnte erst nach einer knappen halben Stunde weiterfahren. Die Zeit, die der Franzose bei seiner Zwangspause verlor, konnte er bis zum Ende nicht mehr aufholen (+33:01).
Bei den Trucks setzte sich Wladimir Tschagin (Kamaz) durch. Der routinierte Russe gewann die 3. Etappe von Madryn nach Jacobacci mit über drei Minuten Vorsprung vor Gerard de Rooy (Ginaf) und Firdaus Kabirow (+07:12) Kamaz). Gesamtspitzenreiter bleibt der Niederländer de Rooy vor Kabirow (+07:46) und Tschagin (+09:28).
Kommentare 1 - 5 of 5
...dann mal noch viel Spaß beim VW-TV , wenn Euch die anderen eh nicht interessieren! Echt Sinnlos hier!
300€ die woche nebenbei ,wie??
calamee yahoo de
ganz richtig, vw ist in diesem jahr das maß aller dinge. gerade carlos sainz ist ein absoluter topmann mit viel rallye-erfahrung. eine einseitige berichterstattung kann ich nicht feststellen.
Ach was...also ich bin voll für VW !
Ihr seit einfach Klasse und ich halte euch =)
VOLKSWAGEN POWER
Liebe Grüße an alle
...ich drücke BMW,HUMMER,Buggis und allen anderen die Daumen, doch die blauen gehen mir nur auf die Nerven!!!! Gibt`s bei der Berichterstattung noch was anderes als VW ??????? Es ist zum kot...... das zu 70% das schei.... VW Logo zu sehen ist! Wieso ist nicht mehr Castrol haupt Sponsor, da hat man wenigstens auch mal die anderen gesehen und nicht nur diese sche... VW !!!!! Mir tun schon eure Berichterstatter leid !!! Wo sind die kleinen Teams,die privaten,zeigt mehr Truck`s ,doch bitte hört auf mit VW - TV ! Nicht das man nächstes Jahr auch die DAKAR auf DSF (wie GP ,leider leider) sehen muß !
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