Eurosport - So 05.Jul. 17:30:00 2009
Nach dem kräftezehrenden Auftaktzeitfahren in Monaco verlässt das Teilnehmerfeld der Tour de France das Fürstentum. Doch ausruhen können sich die Fahrer auch auf der zweiten Etappe nicht. Auf dem Weg nach Brignoles in der Provence warten vier Bergwertungen und drei Sprints.
Die Strecke führt über 187 Kilometer durch das malerische Hinterland der Küstenregion im Südosten Frankreichs. Für die Sehenswürdigkeiten entlang des Kurses - unter anderem führt die Etappe durch den schönen Ort Grasse mit seinen bekannten Parfüm-Manufakturen - werden die Fahrer jedoch kein Auge haben.
Drei Sprintwertungen
Direkt nach dem Start müssen sie einen Anstieg von knapp 500 Metern bewältigen, an dessen Ende eine Bergwertung der dritten Kategorie wartet. Im Verlauf des folgenden Flachstücks durchquert das Feld die Metropole Nizza, wo die erste Sprintwertung der diesjährigen Tour ansteht. Bis zum Ziel folgen zwei weitere Gelegenheiten, sich für das Grüne Trikot zu empfehlen. Außerdem stehen drei Bergwertungen an.
Im Ziel in Brignoles wird trotz des welligen Profils der Etappe ein Massensprint erwartet. Ausreißergruppen, die sich im Verlauf des Rennens bilden werden, dürften hingegen wenig Chancen auf Erfolg haben.
Expertentipp von Karsten Migels:
Mark Cavendish (Columbia)
Oscar Freire (Rabobank)
Thor Hushovd (Cervelo)
TV-Tipp:
Der Kampf ums Gelbe Trikot täglich Live: Verfolgen Sie die 2. Etappe der Tour de France von Monaco nach Brignoles am Sonntag ab 13:15 Uhr hautnah in unserer ausführlichen TV-Übertragung, mit dem Eurosport Player oder im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de!
Kommentare 1 - 7 of 7
"radsport ist eine der spannensten sportarten!!!"
Stimme dem gerne zu, ohne ein ausgesprochener Radsport-Fan zu sein. Die Verlockung, die eigene Leistungsfähigkeit durch unerlaubte Massnahmen zu erhöhen ist m.E. zutiefst menschlich, wenn auch nicht jeder ihr erliegt. Die Pharmazie und diverse Ärzte unterstützen dieses Begehren. Die sportliche Fairness indes bleibt auf der Strecke. Sehr bedauerlich, wo sonst hätte der Slogan: "Fair geht vor" denn noch eine Chance. Umfangreichste Kontrollen sind das Gebot der Stunde.
Ich stand während der letzten Etappe der Tour 1997 auf der Avenue des Champs-Elysees und sah J.Ulrich und alle anderen aus ca. drei Metern Entfernung an mir vorbeifahren. Wie gesagt, bin kein grosser Radsport-Fan, aber die Stimmung dort und das Ereignis als solches waren ein herausragendes Erlebnis. Obwohl zu diesem Zeitpunkt schon alles entschieden war. Werde auch in diesem Jahr die Tour im TV verfolgen. Wünsche mir aber Kontrollen "bis der Arzt kommt".
radsport ist eine der spannensten sportarten!!!
doping hin oder... die stimmung und das ganze drum herum sind meiner meinung nach einzigartig.... und das die sportler dopen macht die sache nur noch ansehnlicher
es ist zwar nicht fair ABER doping wird immer ein teil des radsports bleiben.... top 50 in jeder gesamtwertung sind zu ca 50% gedopt hinzugezählt die sprinter und besten zeitfahrer.... gleiches gilt für alle anderen sportarten auch... jedoch wird im radsport am schärfsten kontrolliert..
loewenherz hat doch recht, sollte mittlerweile überall angekommenen sein, dass die tour ein pharmazeutischeses rennen ist :)
ist ja kein grund es nicht trotzdem zu gucken und spaß daran zu haben.
@ulrich: wer geistig mit scharfem ß schreibt ist wohl selbst geistig nicht auf der höhe. löwenherz hat recht, bin gespannt wie viele es diesmal erwischt...
Tour de Dop nicht zum anschauen kotzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
@Löwenherz lasse Dich wegsperren du bist des Sportes nicht würdig und Geißtig nicht auf der höhe.Wir lassen uns die Tour von Dir nicht versauen
kräftezehrend? Blutkonserven verzehrend!!!
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