Tour de France - Tour: Die Stimmen zur 1. Etappe

Eurosport - Sa 04.Jul. 21:05:00 2009

Während der Schweizer Fabian Cancellara zum Auftakt der Tour de France seiner Favoritenrolle gerecht wurde, konnte "Rückkehrer" Lance Armstrong nicht überzeugen. eurosport.yahoo.de fasst die Reaktionen zusammen.

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Fabian Cancellara (Saxo Bank):

Es ist fantastisch, wieder ins Gelbe Trikot zu fahren. Das bedeutet mir sehr viel. Ich bin in großartiger Form hierher gekommen. Jetzt geht es darum, morgen das Gelbe Trikot zu verteidigen.

Lance Armstrong (Astana):

Es war ein technisch anspruchsvoller Kurs, auf dem ich nur schwer meinen Rhythmus gefunden habe. Ich hatte keine Illusionen und nicht mit einem Sieg gerechnet, trotzdem habe mich wohl gefühlt. Es war eine großartige Atmosphäre, die Zuschauer entlang der Strecke waren fantastisch.

Tony Martin (Columbia):

Ich habe das Maximale aus mir herausgeholt. Gleich zu Beginn ins Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers zu schlüpfen, wäre ein Traum gewesen.

Alberto Contador (Astana):

Dieses Rennen fängt sehr gut an und das ist wichtig für die Moral und das Selbstvertrauen. Heute habe ich mich richtig gut gefühlt und ich bin überhaupt nicht enttäuscht, auf dem zweiten Platz hinter Cancellara gelandet zu sein. Cancellara ist in diesem Bereich so stark und momentan in Superform. Ich mag das Punktetrikot, aber mein Ziel ist natürlich, es gegen das gelbe Trikot einzutauschen.

Eurosport

Kommentare 1 - 3 of 3

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  1. Cancellara ist nicht gedopt und alle anderen­ dopen?
    Mach bitte mal deine Augen auf und betrachte es­ neutral.
    Mal unter der Tatsache betrachtet, dass­ Cancellara mit seinen 80kg ein absolutes Schwergewicht­ im Fahrerfeld ist:
    wie erklärst du dir dann seine­ Leistungen in den Bergen (v.a. in den Pyrenäen) letztes­ Jahr, wo er mit Voigt kilometerweise Tempo gebolzt hat­ und reihenweise ausgewiesene Bergspezialisten abgehängt­ wurden???
    wie erklärst du dir dann, dass ein Fabian­ Cancellara die Tour de Suisse gewinnen kann und an­ keinem Anstieg nicht die geringsten Probleme hat,­ sondern auch noch ins Ziel sprinten kann???
    wie lässt­ es sich erklären, dass Cancellara sowohl bei der TdF­ als auch der TdS die Auftaktzeitfahren (15km und 6km)­ mit einer Bergwertung die versammelte Weltelite im­ Zeitfahren um 18 bzw 30 sekunden distanziert, während­ der Rest sich nur in Sekundenbruchteilen­ unterscheidet???
    P.S: ich bin keiner von denen, der den­ Radsport wegem Doping verteufelt usw. Ganz im­ Gegenteil: ich bin begeisterter Radsportfan und zieh­ mir alles rein. Was mich nur ankotzt, ist diese­ Doppelmoral von Cancellara und Voigt. Offensichtlich,­ dass beide (noch mehr als der Rest) dopen, und sich­ dann hinstellen wie die letzten Kameradenschweine und­ schreien: Die dopen alle... Aber wir sind sauber!

    Von felix_germany.australia, am So 5.Jul. 15:07
  2. totalverbloedet halt den Rand.. Cancellara ist ganz­ sicher nicht gedopt.. ansonsten sind sowieso alle­ Radfahrer gedopt.. schlussendlich wäre er also doch der­ Beste der Gedopten..!
    Klar ist der Vergleich ein wenig­ überschwänglich.. Cancellara mag wohl der Beste­ Zeitfahrer der Welt sein & auch ein super­ Tempobolzer.. doch irgendwo werden ihm dann schon die­ Grenzen aufgezeigt wenns in die Pyrenäen & die­ Alpen geht.. von da her.. er soll den Triumph­ geniessen.. ich gratuliere ihm.. zu einem Erfolg den­ nicht alle erreichen werden..!

    Von binggeli91, am So 5.Jul. 11:29
  3. Du vergleichst gerade einen sicher nicht gerade ganz­ drogenfreien Fahradfahrer mit einem der größten­ Tennisspieler aller Zeiten. Der Vergleich hinkt aber­ schlimmer als Quasimodo

    Von totalverbloedet, am So 5.Jul. 8:50
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