Eurosport - Do 05.Mrz. 00:19:00 2009
Nach drei Jahren Abstinenz ist Rainer Schüttler als Nummer eins zurück im deutschen Team. Im Interview mit Eurosport spricht der 32-Jährige über Aussprachen, das Freundschaftsduell und das neue Wohlfühlgefühl.
Es hat im Vorfeld der Partie aus dem Lager der deutschen Spieler Kritik an Patrik Kühnen gegeben, die nach außen drang. Sie haben sich inzwischen öffentlich geäußert.
Schüttler: Wir haben uns mit Patrik und der Mannschaft am Sonntagabend zusammengesetzt und das gemeinsam geklärt. Wir alle wollen keinen Stress, sondern einfach eine gute Davis Cup Woche haben.
Was waren die Kritikpunkte?
Schüttler: Ich fand die Nominierung etwas zu spät, da ich als Spieler Meldefristen für die Turniere habe und meinen Plan für die nächsten Wochen erstellen muss. Zukünftig wollen wir uns etwa sechs bis acht Wochen vor einer Davis Cup Partie zusammensetzen, damit jeder Spieler besser planen kann.
Sie sind drei Jahre nicht mehr beim Davis Cup gewesen. Wie fühlt sich die Rückkehr an?
Schüttler: Ich freue mich natürlich sehr, wieder im Team zu sein. Das ist ein cooles Gefühl. Die Stimmung ist gut, wir haben ein starkes Team und freuen uns auf das Wochenende. Mit Österreich wartet aber keine leichte Aufgabe auf uns.
Konnten Sie verstehen, dass Sie in den letzten Jahren nicht berücksichtigt wurden?
Schüttler: Ich habe acht Jahre Davis Cup gespielt, zuletzt 2006. Für die nächste Partie wurde ich dann nicht gefragt, aber danach waren die anderen auch besser und somit war das für mich in Ordnung. In den letzten Monaten habe ich wieder gut gespielt und wäre enttäuscht gewesen, hätte mich Patrik dieses Mal nicht berücksichtigt.
Aber Sie sind doch die deutsche Nummer eins der Rangliste.
Schüttler: Generell geht es schon grob nach der Rangliste. Der Ranglistenplatz dokumentiert ja auch, wie man in den letzten Monaten gespielt hat. Aber man muss natürlich ebenso unterscheiden, wer auf welchem Belag gut spielt und was da für die aktuelle Partie von Vorteil ist. Vom Ranking her bin ich momentan die Nummer eins, aber genau weiß man natürlich erst Bescheid, wenn der Teamchef nominiert hat.
Wie sind Sie mit Ihren Leistungen in diesem Jahr zufrieden?
Schüttler: Die Saison fing in Chennai eigentlich gut an, Melbourne lief es dann nicht gut und in Rotterdam, Marseille und Dubai habe ich gegen gute Spieler verloren. Ich war mit meinem Tennis nicht so richtig zufrieden. Es war sehr durchwachsen, ich hatte mehr erwartet. Aber ich bin froh, dass ich mich hier jetzt wohler fühle. Und vor allem funktioniert mein Aufschlag endlich wieder.
Rechnen Sie fest mit Ihrem Einsatz am Freitag?
Schüttler: Ich bin hier um zu spielen. Aber natürlich entscheidet Patrik über die Mannschaftaufstellung. Gegen Österreicher kann ich mich an eine Vielzahl enger Matches erinnern und gegen Linkshänder ist es ja auch nie einfach. Deswegen werde ich in den verbleibenden Trainingseinheiten mit unserem fünften Mann Andreas Beck trainieren, der ja auch Linkshänder ist.
Sie und Ihre Teamkollegen sind mit den Österreichern fast schon befreundet. Ist so ein Freundschaftsduell noch schwieriger?
Schüttler: Mir ist es egal, wer da steht - ich will einfach nur gewinnen. Und dann ist es auch egal, ob man sich sonst gut versteht. Aber es ist natürlich nicht schlecht, wenn man die Stärken und Schwächen der Anderen kennt.
Was sind denn die besonderen Stärken der Österreicher?
Schüttler: Die haben ein unmenschliches Doppel mit Jürgen Melzer und Julian Knowle, und Jürgen kann sicherlich auch zwei Punkte im Einzel holen. Stefan Koubek war schon einmal in den Top 20 der Welt und ist verletzungsbedingt weit zurückgefallen. Aber er ist nach wie vor ein sehr starker Spieler. Das Wochenende wird schwer für uns.
Ist es auch schwierig, weil dieses Doppel sich blind vertraut und Sie dagegen viele gute Kombinationen, aber keine wirklich eingespielte haben?
Schüttler: Dass die so unglaublich gut eingespielt sind, ist natürlich ein großer Nachteil für uns. Ich habe mit Christopher Kas zuletzt gespielt und mit Nicolas Kiefer in Peking, aber mit Philipp Kohlschreiber zum Beispiel noch gar nicht. Generell kann ich mit allen spielen, das ist kein Problem. Bei uns wird es ohnehin darauf ankommen, wer wie am Freitag spielt. Deshalb trainieren wir auch alle mit allen Variationsmöglichkeiten.
Ihre Teamkollegen haben sich in den letzten Tagen schon bei einem Ausflug auf die Zugspitze und beim gemeinsamen Fußballgucken vergnügt. Das haben Sie jetzt durch Ihre späte Anreise aus Dubai verpasst. Sind Sie enttäuscht?
Schüttler: Ich wäre sehr gerne dabei gewesen, aber freue mich natürlich auch, dass ich in Dubai im Doppel-Halbfinale stand. Deshalb bin ich ja erst am Sonntagabend angereist. Aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal wieder.
Kommentare 23 - 42 of 42
@tennschi:
mein lieber Herr Tennschi.
Daviscup ist international und EUROSPORT auch! Andere User stellen hier die Paarungen des Match von Spanien in das Forum. Sind Sie da auch dagegen?
Sie sind doch hoffentlich Sportsman und not nationalist? J'espère...
Alors que Jo-Wilfried Tsonga se prépare à disputer en fin de semaine la rencontre de Coupe Davis contre la République tchèque, L'Equipe, dans son édition de mercredi, a décidé de jouer au petit jeu des comparaisons entre Tsonga et Noah. Une filiation logique existe entre Yannick Noah, premier champion métis et emblème du tennis français depuis trente ans, et Jo-Wilfried Tsonga, lui aussi enfant de couple mixte, mère française, père africain.
«Jo possède un énorme coup droit que n'avait pas Yannick»
Mais sont-ils si semblables que cela ? Pour le savoir, L'Equipe a consulté de nombreux témoins de la carrière de Noah comme Patrice Beust, son premier coach, Patrice Hagelauer, son principal entraîneur, des joueurs (Leconte, Tulasne, Forget ou Winogradsky, joueur du temps de Noah et aujourd'hui entraîneur de Tsonga).
Le jeu les différencie. Selon Hagelauer, « Yannick était un attaquant très orienté vers le filet, Jo est plus un attaquant de fond de court (...) Jo possède un énorme coup droit que n'avait absolument pas Yannick. Il a un revers à deux mains, celui de Yannick était coupé et lui servait souvent à faire des approches. » Pourtant, toujours selon « Hagel », les deux joueurs ont en commun une énorme défense, une très bonne vision du jeu et un très bon déplacement.
Tsonga «tranquille», Noah «flambeur»
Humainement, hormis leur gabarit « la similitude réside dans ce mélange de douceur et de force de caractère », selon Forget. Mais en dehors du court « Jo a envie d'une vie tranquille. Yannick était beaucoup plus flambeur », estime Tulasne. Tsonga, tout comme Noah, se révèle être un leader, un meneur. « Ils ont du charisme naturellement tous les deux », résume Tulasne.
Alors vrais ou faux jumeaux ? A vingt-trois ans et dix mois, l'âge de Tsonga aujourd'hui, Noah venait de gagner Roland-Garros après cinq ans de carrière pro. Celle de Tsonga n'a démarré vraiment qu'il y a deux ans et demi. Le bilan définitif sera pour plus tard...
AUSTRIA VINCIT !!!!!!!!!!!!
Sieg von Kobek nach 3 Sätzen
Melzer gewinntin vier Sätzen
Klarer Drei Satz Sieg der unseren im Doppel!
Fünf-Satz Krimi für Schüttler
Mit einem 5 Satz Sieg macht Koubek den Viertelfinaleinzug gegen Kas von Österreich perfekt, weil Kohlschreiber nicht mehr antritt.
Servus ihr Piefkes.
@ e.skoric: Jau und mit John Mc Enroe. Ich glaub Du mußt Dich mal dringend ubdaten, wenn Du hier ernst genommen werden willst. Außerdem ist England gegen Österreich ausgeschieden (übrigens ohne Muster und Federer).
e.skoric, weiß Du nicht das Blake und Roddick Amerikaner sind. Du gehst mir so was von auf den Geist. Reite Du immer auf alte Kamelen herum. Reite lieber auf deinen Mann, Freund oder Freundin herum aber lass mich in Ruhe.
So tritt ESP an gegen SRB
R1 - D.FERRER (ESP) v. N.DJOKOVIC (SRB)
R2 - R.NADAL (ESP) v. J.TIPSAREVIC (SRB)
R3 - F.LOPEZ / T.ROBREDO (ESP) v. N.DJOKOVIC / N.ZIMONJIC (SRB)
R4 - R.NADAL (ESP) v. N.DJOKOVIC (SRB)
R5 - D.FERRER (ESP) v. J.TIPSAREVIC (SRB)
ESP gewinnt! Hoffendlich und dann gegen GER.
Guten morgen Tennisfans!
bei den Challengern hat inzwischen Björn Phau die zweite Runde erreicht, Matthias Bachinger hat gegen Fabrice Santoro klar verloren.
Gleich spielt Daniel Brands gegen Kukushkin in Bergamo.
In Cherbourg müssen Tobias Kamke, Dominik Meffert und Julian Reister (gegen Arnaud Clement) ran.
Sorry falsches Forum!!!!!1
Können ja jetzt Bernd Schuster holen , noch so ein Blinder!!!!!!!!!!!!
die hatten nen guten schon an der Angel, Jürgen Klopp..........
Aber ne kalifornia Joe hats sein müssen!
Naja so bleibt Klopp wenigstens Sympatisch:)))
,
wie ich das meine?
Na dass endlich mal über sachlich über tennis geredet wird hier!!!!
wenn sie gut drauf sind, können kiwi und der shaker alleine schon einiges reißen!
immerhin haben die beiden die bryan brüder besiegt.
ich bin sehr optimistisch
roger.federer26
Wie meinst du das?
da komme ich von der CEBIT zurück und was sehe ich?
Irgendjemand hat hier aufgeräumt! Super!
Eurosport ihr solltet die Fedex Hasser und dissidenten unterbinden die sich hier rumtreiben.
MEINUNGSFREIHEIT 4EVER!!!!!!!!!
Schäm dich franklin solche lügen über Roger zu verbreiten nichts der gleichen hat er gesagt du kleiner Lügenbold.
aaaaaaaaaaaaaaaaaa
Ha, ha und wie traurig das ist!
Einfach nur lächerlich....
Puperkatzi, ok die beiden könnens auch, da muss ich Dir Recht geben!!! Das Spiel wid sowieso auf dem Platz entschieden und keinesfalls vorher in unseren Diskussionen. Ich kanns kaum erwarten. Ich würde auch unbedingt einmal Kohli in einem Heimspiel gegen Spanien sehen. Denke das wird ein heißer Tanz.
In einem kleineren Challenger in Cherbourg (Frankreich) haben Tobias Kamke, Dominik Meffert und Julian Reister die zweite Runde erreicht. Berrer hat in Bergamo den ersten Sat gewonnen und könnte Benedikt Dorsch ins 1/4 Final folgen. Bin auch gespannt, wie sich heute abend dort Matthias Bachinger gegen Fabrice Santoro schlägt.
Schäm dich franklin solche lügen über Roger zu verbreiten nichts der gleichen hat er gesagt du kleiner Lügenbold.
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