2. Bundesliga - Schwere Krawalle nach Spiel in Rostock

Eurosport - Di 03.Nov. 11:16:00 2009

Beim Zweitligaspiel zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC St.Pauli kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Anhängern. Die Polizei setzte Wasserwerfer gegen die rund 500 Randalierer ein, 23 Fans wurden in Gewahrsam genommen. Mehrere Polizisten trugen leichte Verletzungen davon.

FOOTBALL 2009 2010 riots rostock st. pauli - 0

Nach dem Spiel des FC Hansa Rostock gegen den FC St. Pauli ist es zu Auseinandersetzungen zwischen randalierenden Fußballfans und der Polizei gekommen. Als etwa 500 Fans von Hansa Rostock eine Sperre durchbrechen wollten, setzte die Polizei Wasserwerfer ein. Es flogen Steine, einige Randalierer wurden in Gewahrsam genommen.

1.500 Polizisten im Einsatz

Wie die Polizei in Rostock weiter berichtete, war es bereits kurz nach der Ankunft der St. Pauli-Fans gegen 18.15 Uhr auf dem Weg ins Stadion zu den ersten Ausschreitungen gekommen.

Einige sogenannte Fans hatten trotz eines Großaufgebotes der Polizei mit rund 1.500 Einsatzkräften Flaschen und Feuerwerkskörper auf Anhänger von Hansa Rostock geworfen. Im weiteren Verlauf des Abends habe es dann immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der rivalisierenden Zweitligisten gegeben.

23 "Fans" von Hansa Rostock wurden laut Polizei im Laufe des Abends in Polizeigewahrsam genommen. Ihnen werde Landfriedensbruch vorgeworfen. 27 Polizisten seien leicht verletzt worden. Meldungen über Verletzte Randalierer lagen zunächst nicht vor. Knapp zwei Stunden nach Spielende hatte sich die Lage beruhigt, die zwei Sonderzüge mit rund 1400 friedlichen St.-Pauli-Fans verließen die Hansestadt.

Schon nach der Führung der Hamburger waren im St.-Pauli-Block Feuerwerkskörper abgebrannt worden. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) unterbrach die Partie für drei Minuten. Das Spiel endete mit einer 0:2 Niederlage für die Rostocker. Bereits bei den Spielen beider Mannschaften in der vergangenen Saison war es zu schweren Ausschreitungen gekommen.

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dpa / Eurosport

Kommentare 20 - 39 of 39

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  1. Und das nennt sich brave St.Pauli Fans

    Nicht­­ verschweigen möchten wir abschließend, dass sich auch­­ einige St. Pauli-Anhänger am Montag daneben benommen­­ haben. Das Abbrennen von Feuerwerk, das Zünden von­­ Böllern und vor allem das Werfen von Pyrotechnik in­ den­ Rostocker Fan-Block sind beschämend und nicht­­ hinnehmbar. Vier Ordner wurden bei diesen Aktionen­­ verletzt. Wir wünschen Ihnen gute Besserung.

    Auf­ Körperverletzung müßte man diese Vollpfosten verklagen­ und dazu lebenslanges Stadionverbot.Aber das kennt man­ ja nicht anders von den linken Gesocks.

    Von Ronny B, am Do 5.Nov. 19:31
  2. Stellungnahme des F.C. Hansa Rostock zum Spiel gegen­ St. Pauli

    u.a.
    2. Angriff auf Polizisten nach dem­ Spiel

    Das Spiel F.C. Hansa Rostock gegen den FC St.­ Pauli ist unbestritten ein brisantes Derby. Es ist aber­ nur ein Fußballpiel – nicht mehr und nicht weniger. Und­ beim Fußball hat Gewalt keinen Platz.

    Es wird mit­ Hochdruck an der Aufklärung gearbeitet, um die­ Gewalttäter zu ermitteln, die nach Abpfiff der Partie­ für Ausschreitungen sorgten.

    Um es noch einmal ganz­ deutlich zu sagen: Der F.C. Hansa Rostock distanziert­ sich von jeglicher Gewalt und Diskriminierung.

    3.­ Angriff auf einen Rollstuhlfahrer

    Der F.C. Hansa­ Rostock erhielt zudem eine E-Mail eines­ Rollstuhlfahrer, der St. Pauli Fan ist. Der­ Rollstuhlfahrer sei nach eigenen Aussagen tätlich durch­ Rostocker angegriffen und beleidigt worden. Der F.C.­ Hansa Rostock entschuldigt sich in aller Form dafür.­ Das, was der St. Pauli-Fan am Montag erleben musste,­ ist nicht akzeptabel. Wir, der F.C. Hansa Rostock,­ werden alles unternehmen, um den Vorfall aufzuklären­ und die nötigen Konsequenzen zu ziehen.

    Nicht­ verschweigen möchten wir abschließend, dass sich auch­ einige St. Pauli-Anhänger am Montag daneben benommen­ haben. Das Abbrennen von Feuerwerk, das Zünden von­ Böllern und vor allem das Werfen von Pyrotechnik in den­ Rostocker Fan-Block sind beschämend und nicht­ hinnehmbar. Vier Ordner wurden bei diesen Aktionen­ verletzt. Wir wünschen Ihnen gute Besserung.

    Von Ronny B, am Do 5.Nov. 19:28
  3. Während des Spiels seien Zuschauer aufgetaucht, die A.­ aufgrund ihrer Kleidung der rechten Szene zuordnet, und­ hätten sie beschimpft und bepöbelt. Trotz geringer­ Entfernung seien die Ordner nicht eingeschritten und­ hätten wie die Polizei auch auf Hinweise des Begleiters­ von A. und Bitten um einen Umzug in den Gästeblock­ nicht reagiert. Als das 1:0 für St. Pauli fiel, jubelte­ der 56-Jährige und schwenkte seine mitgebrachte Fahne.­ Daraufhin habe ein Rostocker Fan versucht, ihm das­ Fanutensil zu entreißen. Es sei zu Handgreiflichkeiten­ gekommen. Die Szene sei sowohl vom Sicherheitsdienst­ als auch von der Polizei beobachtet worden. Weder das­ Ordnungspersonal noch andere Zuschauer hätten reagiert,­ auch nicht, als eine zweite Attacke folgte. Erst auf­ Hinweis von A.s Betreuer führten Sicherheitsbeamte den­ wieder in der Menge abgetauchten Angreifer ab.

    Als es­ schließlich 2:0 stand und der Rollstuhlfahrer und sein­ Begleiter von allen Seiten beschimpft und bedroht­ worden seien, beschlossen sie, das Stadion frühzeitig­ zu verlassen. "Ich habe ihm gesagt: Wir müssen­ hier weg, sonst kriegen wir was auf die Mütze",­ erzählt A.s Begleiter, der nicht namentlich genannt­ werden möchte. A. möchte das Erlebte nicht auf sich­ beruhen lassen, verfasste deshalb die E-Mail. Von einer­ Anzeige habe er abgesehen, das bringe nichts. Auf­ Rostocker Seite war gestern für eine Stellungnahme­ niemand zu erreichen. St. Paulis­ Behinderten-Fanbeauftragte, Dagmar Oden, sagte, dass­ sie den Bericht an die DFL und den DFB weiterreichen­ werde. Dann kann sich auch Theo Zwanziger mit dem Fall­ auseinandersetzen.

    Von Wolfgang, am Do 5.Nov. 15:38
  4. @thowa37? Bringst Du da nicht etwas mit den Schulden­ durcheinander ? Wir haben jetzt 1,5 Billionen Schulden­ einen Moloch von Reichshauptstadt den niemand im Westen­ so wollte, aber wir normalen Bürger wurden NICHT über­ eine Vereinigung aufgeklärt und NICHT gefragt ob wir­ das überhaupt wollen... Den Mist haben wir jetzt an der­ Backe. Rechtsradikale debile typen die sich das­ Resthirn weggesoffen haben. Zurück zum Thema. Hier­ etwas aus einer grossen Tageszeitung von heute:
    Der­ Fall des Rollstuhlfahrers Jürgen A. aus Hamburg: Was A.­ in einer E-Mail an die Fanbeauftragten beider Klubs­ schildert, deutet eine neue Qualität der Gewalt an.­ Gewalt gegen wehrlose Behinderte. A. ist Oberarzt am­ UKE in Hamburg und seit seiner Kindheit an­ Kinderlähmung erkrankt. Gemeinsam mit einem­ befreundeten Arzt war er mit dem Sonderzug nach Rostock­ gereist und verfolgte die Partie auf der Osttribüne der­ DKB-Arena. A. und seine Begleitung stellten sich an den­ äußersten Rand des Rolli-Bereichs, um näher am Block­ der St.-Pauli-Fans zu stehen - und näher bei den­ vermeintlich schützenden Ordnern. Um sie herum:­ Hansa-Anhänger.

    Von Wolfgang, am Do 5.Nov. 14:53
  5. Ach Wölfchen.Irgendwie tust du mir schon sehr­ leid.Schlechtes Elternhaus,kaum Schulbildung und dann­ noch auf den Medien rumhacken die zu 99% sowieso­ Westtreu eingestellt sind.Ist doch auch komisch das zum­ Beispiel Dynamo Dresden mit ein paar Milliönchen­ Schulden bis in die Oberliga absteigen mußte,aber ein­ Schalke 04 kann mehrere hundert Millionen Schulden­ machen und nichts passiert.Wenn du deinen Mund halten­ würdest dann würde auch nicht überall brauner Dreck­ rumkriechen.Denn der kommt aus DIR!!!
    Du bist genau der­ Typ der nach der Wende schnell in den Osten kam­ reihenweise mit irgendwelchen Drecksversicherungen oder­ sonst was für kriminelles Zeug die Menschen abgezockt­ haben und nun auf dem Osten rumhacken weil die EUCH nun­ durchschaut haben und das nicht mehr funktioniert.

    Von thowa37, am Mi 4.Nov. 15:28
  6. @ thowa37... Ja Ihr auch. Aber der fliesst in Eure­ Taschen. Wie dankt Ihr uns das? Dass überall bei Euch­ die braune Pest aus den Ecken kriecht und das Ansehen­ im Ausland bezüglich dieser gesamtdeutschen Republik­ gegen Null tendieren lässt. Viele Fans der ostdeutschen­ Clubs sind rechtsradikal und haben sich schon längst­ das letzte bißchen Resthirn weggesoffen. Keine Frage­ daher von wem wieder einmal die meiste Gewalt­ ausgegangen ist. Schon bezeichnend wie die­ gesamtdeutsche Presse das runterspielt. Toll wie hier­ die St. Pauli Fans zu Tätern gemacht werden. Jeder­ weiss wie aggressiv die Fans im Osten sind. PUNKT.

    Von Wolfgang, am Mi 4.Nov. 14:14
  7. WAS IST LOS "HANSA" MACHT DOCH DEN KAPUTTEN­ KEINE LOBBY!!!!GREIFT DOCH MAL HART DURCH BEI UNS HAT­ ES AUCH FUNKTIONIERT!!
    "ULTRA" IST EIN­ WASCHMITTEL ODER EIN MÖCHTEGERN DER NOCH BEI MAMA­ WOHNT!!!!!!
    Ä BETZE BUB

    Von horst-dieter, am Mi 4.Nov. 10:36
  8. da gerd

    man sollte mal wie in italien die zuschauer­ vom spiel ausschließen. als total unfair finde ich das­ sich der dfb nicht an den kosten von polizeieinsätzen­ beteiligt. haben die herren vom dfb angst das ihre­ geldsäckel schwinden würden. warum soll der kleine­ steuerzahler alles bezahlen. nur damit die reichen vom­ dfb noch reicher werden. so langsam vergeht mir die­ lust am fußball wenn ich für verückte auch noch­ schuldlos zahlen soll.
    leute streikt mal und­ verzichtet nur 2 samstage auf fußball, damit die dicken­ bosse vom dfb mal sehen, das sich der ordentliche­ fußballfan nicht alles gefallen läßt

    Von Gerhard, am Di 3.Nov. 23:48
  9. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Ach ich werde ja gar nicht fertig mit dir,Wolfgang,oder­ soll ich Wölfchen sagen?
    Solche Leute wie du sind der­ Grund warum so viele Leute im Osten die Linke wählen.

    Von thowa37, am Di 3.Nov. 23:22
  10. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Ach und nochwas Wolfgang: Kauf dir eine Pistole und­ knall dich ab.Da verbrauchst du wenigstens nicht noch­ die Luft für die Anständigen.

    Von thowa37, am Di 3.Nov. 23:20
  11. @Wolfgang:
    Du bist ein sehr trauriger und kranker­ Mensch den bestimmt keiner liebt.Was du hier immer­ abläßt zeigt dein sehr geringes geistiges Niveau.Und­ übrigens (Kannst du natürlich nicht wissen) Auch wir­ zahlen Solibeitrag!!!

    Von thowa37, am Di 3.Nov. 23:19
  12. In der Zone gibt es zu viele Typen mit einem IQ im­ Minusbereich.

    Von Wolfgang, am Di 3.Nov. 23:12
  13. Dynamooooooo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Von tom_wenzel, am Di 3.Nov. 23:04
  14. @ Caro
    Du siehst gar nicht durch die Feuerwerkskörper­ kamen aus den Pauliblock und nicht aus den­ Rostockerblock!! und es gab auch keine rechte leute im­ stadion also nicht da wo ich war und das war genau­ neben gästeblock da waren nur normale leute!! Scheiß­ auf Politik, wir hassen euch aus Prinzip!!!
    @­ Sylvia
    komm mal klar Gegen Stadionverbote ihr kriegt­ uns niemals klein mit Stadionverbote!!! A.C.A.B. selber­ schuld das es eskaliert ist!! wenn die uns vorm spiel­ nichtins stadion gelassen haben kein wunder das es da­ schon aufm Sack gab für die Bullenwixxer!!! Also war es­ noch ein normales Spiel viel zu harmlos also unter­ meinen erwartungen! und von Pauli hätte ich mehr­ erwartet aber Pro Pyro!!! gute Aktion aber geht­ besser!!!

    Von michi.hansa, am Di 3.Nov. 22:36
  15. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen Naki seit­ heute abend. Quelle sportschau bzw. ndr

    Von f.runke, am Di 3.Nov. 20:55
  16. "Der FC St. Pauli distanziert sich hiermit­ ausdrücklich von dieser unsportlichen und durch nichts­ zu rechtfertigenden Aktion", heißt es in dem­ Schreiben an die Rostocker. St.-Pauli-Präsident Corny­ Littmann betonte: "So etwas hat in einem­ Fußballstadion nichts zu suchen. Wir entschuldigen uns­ hiermit beim FC Hansa Rostock und seinen Fans für die­ Unannehmlichkeiten, insbesondere auch bei der durch ein­ Knalltrauma verletzten Ordnerin, der wir schnelle­ Genesung wünschen." Littmann hat am Dienstag­ Kontakt zu seinem Rostocker Amtskollegen Dirk Grabow­ aufgenommen und die weitere Vorgehensweise abgestimmt.­ Die Täter sollen Stadionverbot erhalten. Zudem muss St.­ Pauli mit einer Geldstrafe durch den Deutschen­ Fußball-Bund (DFB) rechnen

    Von Ronny B, am Di 3.Nov. 19:17
  17. Das sind für mich keine Fußballfans sondern sehr kranke­ Menschen die schnellstens in Behandlung müssen!!­ Außerdem sollten sie, egal von welcher Seite,­ Lebenslang Stadionverbot bekommen!!!

    Von Sylvia, am Di 3.Nov. 18:20
  18. Wie die Polizei in Rostock berichtete, war es bereits­ kurz nach der Ankunft der St. Pauli-Fans gegen 18.15­ Uhr am Montagabend auf dem Weg zum Stadion zu den­ ersten Ausschreitungen gekommen. Einige sogenannte Fans­ hatten trotz eines Großaufgebots der Polizei mit rund­ 1500 Einsatzkräften Flaschen und Feuerwerkskörper auf­ Anhänger von Hansa Rostock geworfen.Im weiteren Verlauf­ des Abends kam es dann immer wieder zu kleineren­ Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der­ rivalisierenden Zweitligisten. Schon nach der Führung­ der Hamburger wurden im St.-Pauli-Block­ Feuerwerkskörper abgebrannt. Schiedsrichter Thorsten­ Kinhöfer unterbrach die Partie für drei Minuten.
    Doch­ auch einige Spieler verhielten sich nicht eben­ mustergültig. Deniz Naki provozierte Hansa-Fans, als er­ nach seinem Tor zum 2:0 mit dem Finger eine Geste des­ Kehledurchschneidens zeigte. Mathias Hain soll auf dem­ Weg in die Kabine eine Tür beschädigt und seine Wut­ über die randalierenden Fans herausgeschrien­ haben.

    Soviel denn zu friedlichen Pauli Fans und­ Spielern

    Von Ronny B, am Di 3.Nov. 18:14
  19. So etwas ist man ja von den asozialen, agressiven­ Rostock-Fans leider schon gewohnt.

    Von talimore, am Di 3.Nov. 18:08
  20. Die abgebrannten Feuerwerkskörper nach dem ersten Tor­ des FC St Pauli wurde aus dem Rostocker Block in den­ Pauli Block geworfen. Während des ganzen Spiels wurden­ die St Pauli Fans massiv durch die Rostocker Blöcke­ beleidigt.

    Damit will ich nicht sagen, dass sich die­ St Pauli "Fans" außnahmslos friedlich­ verhalten haben. Jedoch wollte ich dies klar stellen.­ Vor zwei Wochen haben Rostocker Anhänger grundlos auf­ St Pauli Fans eingeschlagen, als diese sich als solche­ zu erkennen geben haben.

    War es nicht schon vorher­ klar, dass es soweit kommt? Ist es für euch denn so­ eine überraschung was dort gestern in Rostock gelaufen­ ist?

    Schwarze Schafe gibt es überall, jedoch kann ich­ aus vielen eigen Erfahrungen heraus sagen, dass die­ Anhänger Ostdeutscher Clubs gewaltbereiter sind.

    Mir­ war klar, das es soweit kommt und es wird auch nicht­ besser, wenn Rostock zum Rückspiel an die Elbe kommt.

    Von Caro, am Di 3.Nov. 18:04
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