Watson und die Kehrseite des Ruhms

So 03.Jun. 17:59:00 2012

Seit seinem Triumph beim Masters in Augusta ist Bubba Watson ein Superstar. Nun lernte er, zusammen mit seiner Familie, die Schattenseite des Ruhms kennen.

2012 GOLF US Masters Bubba Watson - 0

Einer der legendären Sport-Momente des Jahres war es, als Bubba Watson das Masters gewann und von dem Augenblick überwältigt, in Freudentränen aufgelöst seine Mutter umarmte.

Zwei Monate später, wurde Watson erneut überwältigt - aber nicht in positivem Sinne. Anfang dieser Woche, nachdem er ein christliches Musik-Konzert in der Innenstadt von Columbus, Ohio, eröffnet hatte, fuhr Watson zusammen mit seiner Frau Angie nach Hause. Sie hatten ihren Adoptiv-Sohn Caleb mit im Auto. Schnell bemerkten sie, dass ihnen jemandem folgte.

"Ein Auto verfolgte mich", sagte Watson der Presse am zweiten Tag des Memorials in Dublin, welches er derzeit spielt. "Wer je Scheinwerfer in seinem Rückspiegel sah, mitten in der Nacht - Scheinwerfer, die immer bleiben, egal wohin man fährt, der kennt das Gefühl von Panik."

Der Caddie kommt zur Hilfe

Zunächst saß seine Frau Angie am Steuer. Doch die beiden entschieden sich, die Plätze zu tauschen. Das Auto hinter dem Paar verschwand nicht. Auch nicht, als Watson sich immer weiter von dem Haus entfernte, welches er für die Woche des Turniers angemietet hatte. Watson sagte später, die Verfolgungsjagd dauerte genau 37 Minuten.

"Ich schwitzte jede Sekunde vor Angst". Er rief seinen Caddie an, der versuchen sollte, sich zwischen ihn und seinen Verfolger zu setzen. Dies misslang. "Ich wäre auch jemandem durch den Vorgarten gefahren, wenn ich gemusste hätte." Schließlich bog der Verfolger von sich aus ab. "Wir wissen bis heute nicht, was er wollte", sagte Watson.

Der Golfer stand nach seinem Masters-Triumph dermaßen in der Öffentlichkeit, dass er zwei Turniere sausen ließ, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. "Das ist mir im Moment das Allerwichtigste", sagte er. Nach dem Vorfall auf der Straße traf die Familie nun die Entscheidung, ein Haus in einer "Gated Community" in Orlando zu beziehen. Dort wollen sie mehr Privatsphäre und Sicherheit finden. "Wir wollen in einem sicheren Bereich sein", sagte Watson.

Eurosport

Kommentare 1 - 10 of 10

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  1. Der arme Buba, hat er grosse Angst, weil er ein paar­ Millionen auf sein Konto hat. In der PGA kann jeder mal­ ein grosses Turnier gewinnen. Das wird wohl sein­ letztes Gewesen sein.

    Von Manny, am Do 7.Jun. 18:28
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  2. "Wer je Scheinwerfer in seinem Rückspiegel sah,­ mitten in der Nacht - Scheinwerfer, die immer bleiben,­ egal wohin man fährt, der kennt das Gefühl von­ Panik." - Klassischer Fall von zuviel Drogen­ genommen - und das auch, wenn man ein christliches­ Musik-Konzert zuvor eröffnet hat. Meine Fresse! Ist das­ ein schwachsinniger Artikel! *rofl*

    Von lars, am Mo 4.Jun. 10:00
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  3. und wieso hat er die polizei nicht angerufen oder­ einfach zum polizeirevier gefahren?

    Von H K, am Mo 4.Jun. 9:52
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  4. ...marianna, bei t-online verschwinden beiträge genauso­ im bermuda dreieck...

    Von dexi, am Mo 4.Jun. 9:50
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  5. Na, ich weiß nicht ... Da hat sich wohl jemand einen­ Jux gemacht. Jugendliche, lange Weile, kommt, wir­ verfolgen einfach mal ne Weile nen Wagen, mal sehen,­ was passiert ... Die haben sich sicher halb schlapp­ gelacht, dass es SO gut geklappt hat! Oder es hatte­ jemand wirklich nur zufällig den gleichen Weg. Man, die­ Amis sind wirklich paranoid.

    Von Frauke, am Mo 4.Jun. 6:40
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  6. is echt ein witz hier, dass ganz normale beitraege­ zensiert werden....dann gehe ich besser zu anderen inet­ seiten...

    Von Marianna, am Mo 4.Jun. 0:11
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  7. wo isn mein beitrag? zensieren die sozistudis wieder?­ oder will yahu die letzten kunden vergraulen???

    Von Marianna, am Mo 4.Jun. 0:08
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  8. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Der Doofe hat die ganze Zeit jemanden behindert, der­ nach Hause wollte. Mehr nicht. Trottel erster Klasse.­ Man Kennt mich nun, man will was von mir oder auch­ nicht. Zur Überschrift: Es gibt am Promileben NUR­ negatives. Wenn man in der Zeitung, Magazinen,­ Fernsehen usw. präsent ist hat man kein ruhiges Leben­ mehr. Ich bevorzuge mein Leben: genug Geld um in Panama­ (Mittelamerika) zu Leben, Karibik und Pazifik in kurzer­ Zeit zu erreichen, ausgeglichen und relaxt das leben­ geniessen. Ich war 3 mal im Fernsehen und 6 Mal in der­ Zeitung, das war eine schlimme Zeit. Jeder will dich­ kennen und mit Dir reden und was weiss ich noch. Nee,­ nee, nie wieder.

    Von Don Fuego, am Mo 4.Jun. 0:05
  9. Seit 2 Monaten berühmt?! Bei allem Respekt: Bubba­ Watson ist im Golfsport schon seit fast einem Jahrzehnt­ ein Begriff!

    Von Michael, am So 3.Jun. 23:55
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