Berlin (dpa) - Der Fall Claudia Pechstein kommt die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft teuer zu stehen. Präsident Gerd Heinze sagte in der ARD, dass der Verband für Verfahrenskosten in der «Causa Pechstein» etwa 100 000 Euro aufwenden musste. Darunter sei auch Geld für medizinische Gutachten. Das sei nötig gewesen, weil der Verband «von Anfang an mit auf der Anklagebank gesessen habe». Steuermittel seien dafür nicht genutzt worden. Die Entscheidung über den Einsatz der Mittel habe das DESG-Präsidium getroffen.



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