Eurosport - Fr 02.Okt. 11:59:00 2009
Im Finale des WTA-Turniers von Tokio kommt es zum Duell zweier ehemaliger Weltranglisten-Ersten. Die Russin Maria Scharapowa setzte sich gegen Agnieszka Radwanska 6:3, 2:6, 6:4 durch, Jelena Jankovic aus Serbien besiegte Na Li ebenso knapp mit 6:4 und 6:3.
Es waren zwei hochspannnende Halbfinals, die die Zuschauer in Tokio geboten bekamen. Dabei beeindruckten die Spielerinnen allerdings nicht immer durch hohes Niveau, sondern durch Fehler und vergebene Chancen. Scharapowa und die Weltranglisten-12. Radwanska etwa lieferten sich ein wahres Breakfestival: Die Russin nahm der Polin neunmal den Aufschlag ab, diese konnte achtmal kontern. Allerdings benötigte Scharapowa dafür 19 Versuche, ihre Gegnerin lediglich zehn.
Genutzt hat es der Polin freilich nichts. Zwar konnte sie im dritten Satz mit einer hundertprozentigen Chancenverwertung drei Breaks einfahren, brachte jedoch nur ein einziges Mal das eigene Service durch und verlor im fünften Vergleich zum vierten Mal. Am Ende trennten die beiden Kontrahenten lediglich neun Punkte.
Jankovic kämpft Li nieder
Auch im zweiten Halbfinale ging es extrem knapp zu. Fast zwei Stunden benötigte Jankovic, die Nummer acht der Welt, um die Chinesin Li zu besiegen. Es war erst ihr dritter Sieg im siebten Aufeinandertreffen. In einem Duell der vergebenen Chancen nutzte die Weltranglisten-16. aus dem Reich der Mitte ihre Chancen nicht, brachte nur zwei Breaks zustande. Nicht viel besser machte es ihre Gegnerin, die von 12 Chancen allerdings vier nutzen konnte. In einem Match, in dem beinahe jedes Aufschlagspiel hart umkämpft war, gab dies den Ausschlag für die nervenstarke Serbin.
Auch gegen die Finalgegnerin Scharapowa hat Jankovic nicht allzu viele gute Erfahrungen. Sechsmal standen sich beide Spielerinnen gegenüber, viermal ging die Russin als Siegerin vom Platz. Beim letzten Duell aber, 2008 in Rom, behielt die Serbin die Oberhand.
TV-Tipp:
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Kommentare 1 - 17 of 17
hallo
Das gibt ein Stutentennis
zu 16 ja du hast recht aber Live ist eben Live auch wenn man das ergebnis nicht kennt.
Irgendwie ist es eben live eben anders. Komisch zu beschreiben
Good Luck Maria morgen gegen diese Schauspielerín Jankovic! Ihr ständiges Gejammer über die Schmerzen geht auf die Nerven!
Weiter so Jelena!
Finale ist in Tokio für 13 Uhr angesetzt----- MEZ-Zeit so 5/6 Uhr! Deshalb wohl auch die Aufzeichnung.
Vor Aufzeichnung eben kein Sportergebnis abrufen-- dann wirds doch auch ein Erlebnis!
Made in yugoslavia
Meine Voraussage stimmte also: entweder Maria oder Janko gewinnt.Wobei ich Radwanska gegen Maria mit noch stärkerer Gegenwehr erwartet hatte.
Meine Zuversicht nach einigen Spielen dieses Turnieres---- die Sabine und auch die Andrea(hier fehlt aber noch so die Konstanz) sind von diesen Spitzenspielerinnen gar nicht so weit weg, die machten eigentlich doch starke Spiele! (wenn man sich so nochmal erinnert)--Sabine traue ich in Peking sogar das Halbfinale zu!
Aber Eurosport müßte auch schönere Bilder zeigen, als das hier von Maria
hoffentlich kann maria wenigstens einen sieg dieses jahr feiern. zu gönnen wäre es ihr.
übrigens hat sie ihre aufschlagbewegung wieder geändert. sie zieht den schläger nicht mehr direkt hoch,
sondern macht es wie früher, mit der schleife hinterm rücken. dadurch kann sie noch mehr druck beim aufschlag erzeugen. scheint ein eindeutiges zeichen zu sein, daß ihre schulterverletzung endlich ausgeheilt ist.
Hoffentlich bleibt es uns erspart, die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro
erleben oder verfolgen zu müssen; die Stadt ist zu problembelastet und zu weitläufig .
Es ist irgendwie so, als erwate man von einem fröhlichen Gehbehinderten
ein gutes Abschneiden in einem Marathon....
Von alter_haase
Zum Glück für die Tennis Fans ( hoffentlich nicht ausschließlich Voyeure)
verspricht das Finale des WTA-Turniers in Tokio spannendes Tennis.
In diesem Sinne wird sich die Gegnerin der Sharapova,
Jelena Jankovic, nicht zu verstecken brauchen.
Ansonsten überragt die anmutig/schöne Maria sie allerdings um Längen -
nicht nur durch ihre stolzen 1.88m ....
PS. Wie erfreulich übrigens, daß sich bei diesem Ereignis
ein anschließender Sextest sicher erübrigt.
Keine der beiden Finalistinnen ähnelt einem gewissen CASTER...
Ihr Anblick, das Gestöhne und........ achja ihr Tennis, einfach wunderbar. :D
Wer beim Damentennis mehr auf weibliche Anmut und ins Auge springende Reize abfährt,
ist mit der schönen Maria gut bedient; sie hat eben das Zeug, nicht nur durch (wieder)
hervorragendes Tennis zu glänzen, sondern auch so manchen männlichen TV-Zuschauer
daheim aufs angenehmste a u f z u r i c h t e n ...
Eurosport hat wieder mal Fehler gemacht. Zwar sollten Maria und Jelena in Rom 2008 spielen, dennoch fand dieses Spiel aufgrund der Schulterverletzung von Maria nicht statt.
Maria macht im Finale Jelena fertig mit 6:3 / 6:2! Go Maria! :)
Ha Ha Ha ebenso knap 6:4 und 6:3
"ebenso knapp mit 6:4 und 6:3."
.........
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