Sprüche vom 11. Fußball-Bundesliga

So 01.Nov. 13:31:19 2009

Hamburg (dpa) - Viele Remis und überraschende Niederlagen: Der 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga sorgte wieder für jede Menge Gesprächsstoff. Die Deutsche Presse-Agentur dpa hat die wichtigsten Stimmen gesammelt.

«Es ist nervenaufreibend als Trainer auf Schalke. Es ist immer was los. Aber dafür bin ich ja hierher gekommen, damit ich etwas erlebe.» (Schalkes Trainer Felix Magath nach dem 2:2 gegen Leverkusen)

«Du hast hier 2:2 verloren, das ist einfach so.» (Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler nach dem 2:2 auf Schalke)

«Das macht wirklich Spaß. Wir haben den Ball laufen lassen und das Spiel kontrolliert. Und solange wir den Ball haben, kann uns ja nichts passieren.» (Hannovers Torschütze Jan Rosenthal über die Taktik, die durch ihn zum Sieg in Köln führte)

«Bei mir hat keiner Laufverbot.» (Kölns Trainer Zvonimir Soldo, der beim 0:1 gegen Hannover das nötige Engagement seiner Spieler vermisste)

«Mit einer solchen Leistung brauchen wir gar nicht nach Berlin zu fahren. Da bleiben wir lieber zu Hause.» (Nationalspieler Lukas Podolski vor dem Aufeinandertreffen seines 1. FC Köln am kommenden Sonntag mit Schlusslicht Hertha BSC)

«Das ist kein Grund, freudig durch Gladbach zu laufen, aber ein bisschen befreiend.» (Michael Frontzeck, Trainer von Borussia Mönchengladbach, nach dem ersten Auswärtssieg beim HSV.)

 

Kommentare 1 - 1 of 1

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  1. richtig lukas, und immer schön an die eigene nase­ fassen.

    Von Wolfgang, am So 1.Nov. 13:36
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