Berlin (dpa) - Der abgeschlagene Bundesliga-Letzte Hertha BSC will einen Finanz-Notplan erstellen, um in der Winterpause nochmals auf dem Transfermarkt aktiv werden zu können.
«Wir arbeiten daran, uns diesen Spielraum zu verschaffen», bestätigte Werner Gegenbauer, Präsident des Berliner Fußball-Clubs in der «Berliner Morgenpost» (Sonntag-Ausgabe). Über die Höhe der für Neuverpflichtungen zur Verfügung stehenden Mittel machte Gegenbauer aber noch keine Angaben. Der inzwischen fristlos entlassene Ex-Trainer Lucien Favre hatte von zehn Millionen Euro gesprochen, die Hertha für eine Rettung in die Hand nehmen müsse. Mit nur vier Punkten steht Berlin auf Rang 18.




Kommentare 1 - 1 of 1
Dieser Verein bekommt nun endlich die Quittung für jahrelange Misswirtschaft und wird absteigen.Hoffentlich wird bei einem ( fraglichen ) Wiederaufstieg alles wie bei anderen Vereinen besser gemacht.
Bitte melden Sie sich an.
Kein Yahoo!-Nutzer? Kostenlos Registrieren.