Giro d'Italia - Menchov triumphiert nach Sturz-Drama

Eurosport - Mo 01.Jun. 21:32:00 2009

Was für ein Drama beim Giro-Finale in Rom: 900 Meter vor dem Ziel schien ein Sturz Denis Menchov noch um den großen Triumph zu bringen. Doch der Russe blieb unverletzt und konnte mit einem Ersatzrad das Zeitfahren beenden. Sein Vorsprung war groß genug, um die 92. Italien-Rundfahrt doch zu gewinnen.

CYCLING Rabobank cyclist Denis Menchov of Russia wears the pink jersey after winning the Giro d'Italia in Rome - 0

Auf dem regennassen Pflaster am Colosseum rutschte Menchov das Hinterrad weg, der Spitzenreiter schlitterte mehrere Meter die Straße entlang - den Fans stockte der Atem. Aber Fahrer und Mechaniker zeigten reaktionsschnell ihre Klasse, nach wenigen Sekunden saß Menchov wieder auf dem Rad und machte sich auf die letzten Meter zum Ziel.

Sein Vorsprung war zu diesem Zeitpunkt schon so groß, dass er trotz dieses Malheurs den Kampf gegen die Uhr über 14,4 Kilometer noch 21 Sekunden vor seinem ärgsten Rivalen Danilo di Luca beendete. Im Schlussklassement lag der Italiener damit 41 Sekunden hinter dem dritten Russen zurück, der den Giro in dessen hundertjähriger Geschichte gewinnen konnte.

"Leicht panisch"

Dabei hatte di Luca auch am Schlusstag nochmals seine Chance gesucht: Mit eine "Blitzstart" setzte er Menchov unter Druck, er nahm ihm auf den ersten drei Kilometern gleich fünf Sekunden ab. "Da wurde ich leicht panisch", gestand dieser im Anschluss, "doch an der nächsten Zwischenzeit war wieder allesin Ordnung".

Bis zum Schlusskilometer baute der Sieger des ersten Zeitfahrens dieses Giro seinen Vorsprung auf den Herausforderer auf über eine halbe Minute aus und sogar der erneute Etappensieg schien noch in Reichweite - bis zum Sturz. So reichte es noch immer zum zehnten Rang.

Youngster düpiert Asse

Den letzten Tagessieg holte sich der junge Litauer Ignatas Konovalovas in 18:42 Minuten. Der Zeitfahr-Spezialist vom Cervelo-Team profitierte von günstigeren Wetterbedingungen als die Asse und lag eine Sekunde vor Bahn-Olympiasieger Bradley Wiggins (Garmin).

Im Abschlussklassement des Giro ging der dritte Platz an den Italiener Franco Pellizotti (Liquigas), der die Stars Carlos Sastre, Ivan Basso und Levi Leipheimer hinter sich ließ. Lance Armstrong wurde Zwölfer, der Österreicher Thomas Rohregger als bester Milram-Fahrer 29. und Jens Voigt (Saxo Bank) war als 48. erster Deutscher.

TV-Tipp:

Vom 7.- 14. Juni läuft in Frankreich die große Tour-Generalprobe mit vielen Topstars und einem schweren Parcours in Südfrankreich, inklusive des Mont Ventoux. Verfolgen Sie die 61. Dauphiné Libérée LIVE im Eurosport-TV und Eurosport Player!

Andreas Schulz / Eurosport

Kommentare 9 - 28 of 28

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  1. Eine ganze Welt dopt sich in jeden Lebensbereich, sei­ es in der Schule, Abitur, Studium,

    Ausbildung,­ Fahrschule, wichtige Prüfungen aller Art, Arbeit,­ Millitärs welche

    standardgemäß eigene Labore­ unterhalten indem Dopingsubstanzen für den Soldaten im­

    Kriegseinsatz entwickelt werden, Staatsorgane­ (Politiker, Richter etc.),

    Astronauten/Kosmonauten,­ Musik-/u. Showbranche, Nachrichtensprecher,­ Sportreporter,

    Bergsteiger (8000er ohne­ Sauerstoffmaske mit EPO), Freizeit, Liebe (Viagra,­

    Testosteron-Pille für den Mann ab 2012), in den­ Laboren aus aller Welt wird schon längst an

    den­ perfekt, genetisch gedopten Menschen aus dem­ Reagenzglas (und das nicht nur im Sport)

    gearbeitet ­ u.s.w., innerhalb einer Leistungsgesellschaft ist­ Doping schon längst ein

    wichtiger nicht­ wegzudenkender Bestandteil des alltäglichen Lebens­ geworden. Warum sollte

    das ausgerechnet im Sport, wo­ es um alles oder nichts geht, anders sein? Der Sport­ ist das

    Spiegelbild einer gedopten Gesellschaft­ welches sich ständig selber betrügt. Letztenendes­

    klammert man sich krampfhaft an Werte und Ideale im­ Sport fest die es in der Realität nicht

    gibt und auch­ noch nie gegeben hat. Denn die Natur des Menschen­ besagt: Den maximalen Erfolg

    mit allen zu Verfügung­ stehenden Mitteln zu erreichen welches eng mit dem­ Überlebenstrieb

    verbunden ist. Und genau diese Natur­ ist unbezwingbar und wird sich immer wieder­

    durchsetzen. Doping ist nicht so alt wie der Sport­ sondern so alt wie die Menscheit! Epo,

    Testosteron,­ Wachstumshormone, welches im Sport u.a. verboten sind,­ konsumieren die Reichen

    und oberen Zehntausend schon­ längst als sogenannte -Livestylemedizin- zur­

    Altersverlangsamung, zur Steigerung der Vitalität,­ der Lebensqualität u. /-quantität sowie

    zur­ Alterverlängerung. Und das bei bester Gesundheit bei­ natürlich idealer medizinischer

    Betreuung. Die­ Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt (Kettenraucher) und­ Helmut Kohl (Adipositas)

    (u.v. Andere) täten ohne­ ihren persönlichen Leibarzt schon lange nicht mehr­ leben.
    Fakt ist auch: Den Sport von Heute kann man­ nicht mit dem Sport aus den 60er Jahren

    vergleichen­ wo sie teilweise reihenweise (weitesgehend aus­ ungenügend sportmedizinischen

    Erkenntnissen heraus)­ tot umgefallen sind. Heutzutage sehen die­ Spitzensportler nicht nur

    gesund aus sie sind auch­ gesund. Bedauerliche Einzelfälle, welche in der Presse­ nur

    allzugern reißerisch kollektiviert werden, wird­ es leider immer geben, wie in vielen anderen­

    Lebensbereichen auch. Dem gegenüber stehen Millionen­ erfolgreich Sporttreibende und das bis

    ins hohe Alter­ hinein.
    Das die Dopingbekämpfung nur ein Spiel ist und­ zur reinen Geschäftemacherei dient sieht man

    daran­ das die NADA (Nationale Antidoping Agentur) auf der­ einen Seite das Doping bekämpft

    aber auf der anderen­ Seite sage und schreibe über -2500 Medikamente- für den­ Spitzensport

    erlaubt, wovon viele Substanzen­ eindeutig zur Leistungssteigerung verwendet werden­ können.

    Dafür wird die NADA mit ca. 5,8 Millionen­ Euro pro Jahr finanziell unterstützt, größtenteils­

    vom Bundesinnenministerium; also Steuergelder!­ Zusätzlich verdient die Nada bei jeder

    Urin-/u.­ Blutprobe (ca. 8000-10.000 Kontrollen/Jahr), ein­ lohnendes Geschäft! Und das auf

    der Basis indem die­ NADA den Spitzensportler immer mehr entmündigt (denn­ der "Arme" weißt ja

    schließlich nicht was­ er tut!) und ihn in James Bond-Manier um die ganze Welt­ beobachtet

    sowie verfolgt. Wildfremde Menschen­ (Dopingfahnder) klingeln unangemeldet bis spät Abends­

    privat an der Haustür und schauen einen bei der­ Urinabgabe auch noch auf das

    Geschlechtsteil,­ Privatsspähre gleich null. Da möchte ich schon gerne­ wissen was die für

    Drogen nehmen.
    Ich frage mich:­ Wo liegt der Sinn und Zweck einer solchen Einrichtung­ wenn auf der anderen

    Seite so viele Medikamente­ zugelassen sind? Für mich sind das mehrere Millionen­ Euro an

    Steuern jährlich die zum Fenster heraus­ geworfen werden. Gelder die man gerade in der­

    heutigen Zeit besser verwenden könnte.
    Nach meiner­ Meinung müßte der Begriff "Sport" komplett­ neu definiert werden und den heutigen­

    Erwartungshaltungen von Zuschauern, Medien und­ Sponsoren angepaßt werden. Im Grunde ist der­

    Sportzirkus das was es schon immer war: Eine Show! Es­ dient zur reinen Unterhaltung. Wenn

    man in den Zirkus­ geht fragt man die Darsteller auch nicht ob sie gedopt­ sind oder nicht

    sondern man will eine Vorstellung­ sehen! Das ist die Realität!

    Von Truelies, am So 7.Jun. 14:03
  2. @ihrmachtmichkrank
    vielleicht hat Armstrong aber­ geblufft und ist nicht mit 100% Einsatz gefahren

    Von janne_837, am Mi 3.Jun. 15:15
  3. Ein sauberer Schnitt, sprich ein Neuanfang würde auch­ nichts bringen. Man muss, wie Kohl sagte, schon bei den­ Junioren kontrollieren und viel Präventionsarbeit­ leisten - Propaganda kann man nicht nur für negative­ Dinge nutzen. Man muss bei der Jugend einfach­ Grundlagen schaffen - eine Denkweise und eine Moral­ schaffen, die es den Jungs gar nicht erst zulassen zu­ sagen: "Jetzt hau ich mir ne Spritze rein, dann­ läufts morgen besser." Denen muss man klar machen,­ dass sie von Anfang an gegen das Kontrollsystem keine­ Chance haben - ich wäre sogar dafür, schon 16 jährige­ für zwei Jahre zu sperren, wenn sie getestet­ werden.
    Noch was zur Sperre: Ich glaube ab kommender­ oder ab übernächster Saison sind es nicht mehr 2­ sondern 4 Jahre - und beim zweiten Vergehen nicht mehr­ 8 sondern lebenslang - bei letzterem bin ich mir aber­ nicht mehr so sicher.

    Von Jonas, am Mo 1.Jun. 10:53
  4. immobilienberlin

    es wird keine Amnestie geben und­ keinen sauberen Schnitt. Warum auch? Die einfache­ Tatsache, dass sehr viele gedopt haben, ist doch kein­ Argument die Betrüger ohne Strafe zu lassen. Und mit­ denen, die da jetzt mutmaßlich gedopt herumfahren kann­ es auch keinen sauberen Neuanfang geben. Warum sollten­ die das Dopen plötzlich aufgeben? Die ändern weder ihre­ Interessen (Sieg um jeden Preis und sei es das eigene­ Laben) noch ihren Charakter (übel). Zwei Jahre Sperre­ (wenn sie dann auch tatsächlich realisiert werden)­ sind für den Erstfall genug. Eine zweite Chance sollte­ jeder bekommen. Beim Wiederholungsfall (Ullrich!,­ Hamilton!) sind es dann mindestens 8 Jahre - also­ defacto Karriereende.

    Ich kenne keinen belegten Fall,­ dass ein Fahrer zum Doping gezwungen wurde. Ich kenne­ aber (dank Kohl, Jaksche, D'Hont etc.) ganz viele­ Radprofis, die Doping verlangten. Cecchini und Fuentes­ haben sicher nicht bei Ullrich angerufen - das ging­ wohl anders herum. Telekom/t-online wurden vom­ Untersuchungsbericht über die Dopingpraktiken­ inFreiburg ausdrücklich freigesprochen. Kohl hat­ Holczer und dem Team Unkenntnis bescheinigt . Einige­ Ausnahmen gibt es sicher auch (Pevenage!, Saiz!).

    Im­ Radsport gibt es keine (unerfüllbaren) Normen. Es gibt­ nur die Marschtabellen, die aber letztlich ohne­ Bedeutung sind: sie werden auf der Basis der­ Vergangenheit erstellt und sind oft recht seltsam,­ besonders beim Giro.

    Von Sam S, am Mo 1.Jun. 9:38
  5. Toller Sport und Hut ab vor den Fahrern; eine­ unglaubliche Leistung.
    Schade nur, dass das Thema­ Doping einfach nicht übersehen werden kann. Warum ist­ man da nicht einfach ehrlich und konsequent. Ohne Frage­ waren bis vor kurzem wohl nahezu alle Topfahrer­ gedopt.Aber die Fahrer tragen da meiner Meinung nach­ noch die geringste Schuld. Daher meine ich,m dass um­ den Sport zu retten eine einfache Lösung her­ muss:
    Generalamnestie für alles, was bis 2008 stattfand­ auf der einen Seite, aber auch automatische lebenslange­ Sperre und gleichzeitig eine knackige mehrjährige­ Haftstrafe wegen gewerbsmässigen Betruges für den­ Fahrer und Betreuer.(Schließlich gehts ja auch um viel­ Geld und was ein gedopter durch erschwindelte Siege­ einsackt verliert ein anderer ehrlicher Sportler).
    Und­ die Funktionäre sollen mal ganz still sein. Wer legt­ denn generell irgendwelche Normen fest die keiner mehr­ ehrlich erbringen kann wenn auch nur ein Teil der­ Konkurrenz gedopt ist. In der Vergangenheit war es doch­ wie ein Berufsverbot wenn ein Fahrer sich weigerte zu­ dopen. (Gilt wohl auch für andere Sportarten)
    Da­ braucht es einen sauberen Schnitt und eine Veränderung­ der Sanktionen. 2 Jahre Sperre waren jedenfalls nicht­ ausreichend. Ich fände es echt Klasse, wenn man wieder­ eine Tour verfolgen könnte und wüsste, dass dort­ absolute Chancengleichheit herrscht und kein Apotheker­ das Klassement beeinflusst. Und ich finde es absolut­ daneben eine Hexenjagd auf früher gedopte Fahrer zu­ veranstalten die aufgrund des Gesamtsystems gar keine­ Wahl hatten und genauso Opfer wie Täter waren.

    Von Eckart, am Mo 1.Jun. 8:18
  6. wie sagte Herr Menschov so schön. Das sind doch alte­ Geschichten: Doping-Indizien aus dem Jahr 2008!!!

    Von Moorleiche, am Mo 1.Jun. 0:10
  7. Dieser Sport kommt wahrscheinlich nicht mehr auf die­ Beine.
    Ist auch gut so, jedoch fahre selber gerne Rad.­ Bravo Bernhard Kohl.

    Von doko b, am Mo 1.Jun. 0:10
  8. ich freue mich für Menchov! Klasse giro gefahren! Die­ spekulationen ob er (und nicht nur er) mit doping­ gefahren sollte man unterlassen. Es gilt die­ unschuldsvermutung. So einen spannenden rundfahrt habe­ ich schon lange nicht gesehen. Ob es bei der tour genau­ so wird?

    Von lexej81, am So 31.Mai. 22:51
  9. Ups, noch was vergessen: Die­ Durchschnittsgeschwindigkeit war dieses Jahr natürlich­ nicht nur wegen der einfachen Strecke so hoch, sondern­ auch wegen der unglaublichen Konkurrenz - sprich, es­ lag einfach am Jubiläum selbst. Dennoch war der Giro­ nur teilweise so spannend wie in den letzten Jahren -­ schade eigentlich.

    Von Jonas, am So 31.Mai. 22:49
  10. Schönes Finale - das ist noch echter Radsport - alleine­ für solche Momente lohnt es sich doch immer wieder­ einzuschalten und wenn man sich dann auch noch die­ Haare wegen verwirrter Kommentatoren ausrupft ist das­ alles noch viel lustiger^^. Aber die beiden habens ja­ auch die ganze Zeit beschrieen: "Ja, Menchov wird­ den Giro gewinnen" - beim Start. "Menchov­ gewinnt den Giro" - nach Di Lucas Zieldurchfahrt.­ Ich habs echt gerochen, dass da noch was passiert,­ nachdem Di Luca ja nach der ersten Zwischenzeit 5­ Sekunden rausgeholt hatte. Klar, dass er Menchov damit­ in Bedrängnis bringt und dann noch auf dem Kurs. Und­ natürlich auch völlig logisch, dass der dann auch noch­ den Etappensieg will - totale Dominanz halt, so sind­ Jungs halt, die merken, dass sie ihren ärgsten­ Konkurrenten besiegt haben - gleich noch eins drauf­ setzen.^^
    So, zusammenfassen möchte ich zu diesem Giro­ noch etwas sagen: Durchschnittsgeschwindigkeit 40,132­ km/h. Das liegt einfach daran, dass die diesjährige­ Rundfahrt sau einfach war. Wirklich. Der Girochef­ Zomegnan wird seinen Posten wohl verlieren, da er in­ der Öffentlichkeit für die Streckenfestlegung­ gescholten wird, die 1.super langweilig war, und 2. für­ den 100.Geburtstag viel zu unattraktiv und zu einfach­ war. Oder sagen's wir mal so: Alle dachten es wäre­ voll inovativ und interessant und neu, aber im­ Endeffekt waren alle enttäuscht.
    Zum Vergleich:­ Durchschnittsgeschwindigkeit beim superschweren Giro­ von 2006 (meiner Meinung nach die schwerste dreiwöchige­ Rundfahrt der letzten 4 Jahre) mit Sieger Ivan Basso­ (rund 9 Minuten Vorsprung auf den Zweiten): 38,294 km/h­ - diesen Giro hätten sie dieses Jahr ruhig wiederholen­ können^^
    2007: Sieger Di Luca: 37,488 km/h - eher­ gleichwertig wie der 2009er, aber nicht so dermaßen­ traumbesetzt und daher nicht so umkämpft.
    2008: Sieger­ Contador: 37,781 km/h War nicht ganz so schwer wie der­ von 2006, aber um einiges schwerer als der 2007er und­ der 2009er

    Von Jonas, am So 31.Mai. 22:45
  11. *gröhl* fürs lenken gibts noch kein Doping

    Von Loewenherz, am So 31.Mai. 22:20
  12. Was für ein Gefühlsausbruch nach dem Ziel von­ Menchov,kennt man so garnicht von ihm,erinnere mich an­ 2006 von Landis,da wurde das mit Testosteron­ begründet...Ansonsten fand ich die Übertragungen von­ Eurosport super.Sollten doch alle froh sein,das­ überhaupt noch unser Radsport übertragen wird.
    Ob nun­ mit oder ohne Doping,der Sport ist super.Langsamer­ geworden ist er jedenfalls nicht.Spekulationen­ bleiben,klar,aber ob das gleich bedeutet,das es unfair­ ist,bleibt wohl offen...

    Von rothmichel111, am So 31.Mai. 21:37
  13. Bei soeiner Streckenfürung und so angriflustigen­ Fahrern ist es kein Problem was zuerzählen

    Von Gert F, am So 31.Mai. 21:09
  14. ich muss Rum E recht geben. Ich möchte mal alle, die­ hier immer ihre klugen Sprüche reißen, als­ Kommentatoren bei so einem packenden Finale sehen. Es­ ist bestimmt nicht einfach, in solchen schweren Zeiten­ die Begeisterung an sportlichen Höchstleistungen­ rüberzubringen. An dieser Stelle nochmal ein großes­ Kompliment an Eurosport und die Kommentatoren, und­ vielen Dank, dass jeden Tag zumindest die entscheidende­ Phase des Rennens live übertragen wurde!

    Von luki992, am So 31.Mai. 20:40
  15. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Gewonnen aber farblos.

    Von Gert F, am So 31.Mai. 20:25
  16. irren ist menschlich...,niemand ist perfekt.

    Von Rum E, am So 31.Mai. 20:01
  17. hab mich wie mein vorredner auch ziemlich­ schlappgelacht über unsere beiden kommentatoren­ freunde...
    also mit ein bisschen mehr grips -,-

    Von raphael.stock, am So 31.Mai. 19:51
  18. Genial mal wieder, wie MIgels und Jansch di Luca schon­ zum Sieger erklärten, obwohl Menchov die SCHNELLERE­ Zeit hatte -.-'
    Schlafen am Arbeitsplatz wird­ anderswo härter bestraft.
    Ansonsten aber relativ schöne­ Übertragungen und ein sympathischer Sieger, der nicht­ alles dominiert was kommt und sich auch noch richtig­ freut :).

    Von tgerschermann, am So 31.Mai. 18:57
  19. Menchow, das soll nicht unterschlagen werden, ist­ bezüglich Doping kein unbeschriebenes Blatt, aber das­ sind di Luca, Basso, Armstrong etc. auch nicht. Ich­ gehe also, bis zum Beweis des Gegenteils, erst mal von­ einem sauberen Sieg aus. Ohne diese Annahme wäre Sport­ keine sinnvolle Beschäftigung mehr - weder aktiv noch­ passiv.

    Von Sam S, am So 31.Mai. 18:42
  20. tja der armstrong ist auch nur ein mensch,gut zu­ wissen,immer als ich ihn fahren sah früher,dachte ich­ an vollgedopte roboter

    Von , am So 31.Mai. 18:40
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