Wilhelm zum Drama: "Stallorder unfair"

Eurosport - Mi 01.Apr. 10:36:00 2009

Im ausführlichen Exklusiv-Interview schildert Kati Wilhelm, wie das dramatische Finale um den Gesamtweltcup aus ihrer Sicht ablief, wie tief der Frust noch sitzt und warum sie nichts von einer Stallorder zu ihrer Unterstützung im deutschen Team gehalten hätte.

BIATHLON Kati Wilhelm EXKLUSIV - 0

Es war ein packendes Finale, am Ende haben Sie bei gleicher Punktzahl den Gesamtsieg hauchdünn verpasst: Haben Sie den Tiefschlag schon verdaut?

Kati Wilhelm: Es war nicht ganz einfach und sicher nicht der Ausgang, den ich mir erwünscht habe - schon gar nicht mit diesem knappen Ergebnis. So eine Punktgleichheit gab es noch nie und wegen des einen Weltcup-Sieges, den Helena Jonsson mehr hatte, habe ich den Gesamtsieg verpasst. Ich habe schon noch ein bisschen daran zu knabbern. Aber wenn man gesehen hat, wie sie unter dem Druck vier Mal fehlerlos blieb und das Ding nach Hause gelaufen ist: Da muss man einfach auch den Hut ziehen und das so akzeptieren.

War Ihnen denn beim letzten Schießen gleich klar, dass zwei Strafrunden eine zu viel waren?

Wilhelm: Nein, gar nicht. Durch die neue Punktevergabe in diesem Jahr wusste ich auch gar nicht, wie viele Zähler ich bekomme, wenn ich Fünfte oder Sechste werde. Außerdem wusste ich auch nicht, ob Jonsson Erste oder Zweite war. Ich habe nur gehofft, dass Simone Hauswald oder Andrea Henkel vor ihr sind, damit ich dadurch bessere Karten habe. Als ich dann auf die Strecke kam, hat man mir zugerufen, ich müsste die Läuferin vor mit noch überholen, um es zu schaffen. Doch die war leider zu weit vor mir. Ich habe dann nur noch gehofft, dass sich jemand verrechnet hat - aber ich konnte es nicht mehr ändern.

In unserem Forum haben manche Fans gefordert, dass Henkel im Rahmen einer Art "Stallorder" Sie doch hätte vorbeiziehen lassen sollen. Hätte sie gewartet, wären Sie so den nötigen einen Platz nach vorne gerückt. Was halten Sie von solchen Spielchen?

Wilhelm: Ich bin kein Freund davon. Sicherlich hätte ich dann den Gesamtweltcup geholt. Aber ich weiß nicht, ob ich mich dann darüber hätte freuen können. Die anderen Deutschen haben mich sowieso unterstützt, Simone hat mich etwa in den Abfahrten versucht zu ziehen und auch von hinten hat immer wieder jemand geschoben. Die anderen haben schon versucht, mir den Gesamtweltcup mit zu gewinnen. Am Ende hatte ich es selber in der Hand und habe es nicht geschafft.

Andrea, die eine halbe Minute vor mir war, kann da nicht einfach plötzlich stehen bleiben und mich vorbei lassen. Das ist kein fairer Sport, gerade auch Helena gegenüber nicht. Sicher kann man sich innerhalb eines starken Teams gegenseitig unterstützen, aber das hört an einem bestimmten Punkt auch auf. Aufeinander warten gehört einfach nicht dazu.

Wie lange machen Sie sich jetzt noch Gedanken und trauern dem einen Fehlschuss oder den beiden wegen einer Erkältung verpassten Rennen in Hochfilzen nach?

Wilhelm: Ach, es gibt so vieles, wo vielleicht dieser eine Punkt liegen könnte, der letztlich gefehlt hat. Aber ich versuche, so schnell wie möglich mit dem Grübeln aufzuhören - das bringt einen auch nicht weiter. Die Saison war trotzdem gut und ein zweiter Gesamtplatz ist auch nicht schlecht. Vielleicht habe ich damit auch ein größeres Ziel für die nächste Saison und will dort noch einmal angreifen. Der nicht ganz glückliche Ausgang ist dann hoffentlich auch schnell vergessen.

Sie haben angekündigt, es würde erst ein Frusttrinken und dann noch eine Feier geben: Liegt beides schon hinter Ihnen?

Wilhelm: Wir hatten ja noch in Sibirien die offizielle Abschlussfeier des Weltcups und auch ein bisschen Party, also ist beides schon ein wenig erledigt. Aber es gibt trotzdem schon noch Grund zum Feiern, auf diese Saison kann man noch einmal anstoßen - ohne dass es gleich ausartet.

Sie kennen ja beide Situationen: Einmal haben sie die große Kristallkugel schon gewonnen, schon zweimal zuvor hatten Sie sich knapp geschlagen geben müssen. Helfen diese Erfahrungen jetzt, mit der Situation umzugehen?

Wilhelm: Sicher ist es beruhigend, dass man die Kugel schon hat. Dann ist es nicht ganz so schlimm, den Kampf zu verlieren - auch wenn es schöner gewesen wäre, eine zweite Kugel zu gewinnen. Aber die, die ich daheim habe, kann mir niemand mehr nehmen. Ansonsten gibt es ja vielleicht mal einen Preis für diejenige, die am häufigsten Gesamt-Zweite wurde: Da wäre ich ganz weit vorne.

Das Interview führte Andreas Schulz / Eurosport

Kommentare 2 - 21 of 21

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  1. nochmal zu 21 (Nur der Sieg zählt der Zweite­ ist der­ erste Verlierer)

    Das ist genau dieser Amimüll den ich­ meinte, von dem zum Glück auch die Amerikaner selbst­ langsam die Nase voll haben.

    Von laubfrosch5399, am Sa 4.Apr. 13:00
  2. zu 21 (Stallorder wäre das einzig richtige gewesen­ warum soll­ man Rücksicht auf andere nehmen, umgekehrt­ würde auch­ keiner Rücksicht nehmen. Nur der Sieg zählt­ der Zweite­ ist der erste Verlierer.
    Es ist sowieso­ schon eine­ Schande das ein Deutscher als Trainer gegen­ Deutsche­ kämpft.)

    Sei mir nicht böse, aber genau bei­ solchen Komentaren Läuft mir die Galle über. Stallorder­ wäre nicht nur falsch und extrem unsportlich sondern­ auch noch feige und betrügerisch! Und dabei ist es­ völlig irrelevant, ob Deine unbewiesene Behauptung -­ die Anderen hätten es auch so gemacht - wahr oder nur­ ein Hirngepinnst ist. (In Anbetracht der sportlich­ fairen Biathlonfamilie gehe ich schwer vom 2. aus)

    Und­ nebenbei ist es keineswegs eine Schande als Deutscher­ für ein anderes Land zu arbeiten sondern eine Ehre,­ dort arbeiten zu dürfen. Die Zeiten solch­ nationalistischen Gefasels sind dankenswerterweise­ entgültig vorbei! (Dies ist übrigens ein Kommentar­ dessen Intention ich weder respektieren und schon gar­ nicht akzeptieren will oder werde!)

    Von laubfrosch5399, am Sa 4.Apr. 12:58
  3. Stallorder wäre das einzig richtige gewesen warum soll­ man Rücksicht auf andere nehmen, umgekehrt würde auch­ keiner Rücksicht nehmen. Nur der Sieg zählt der Zweite­ ist der erste Verlierer.
    Es ist sowieso schon eine­ Schande das ein Deutscher als Trainer gegen Deutsche­ kämpft.

    Von olaf k, am Fr 3.Apr. 11:27
  4. @ arndt: Bei der WM im Sprint hat sie alleine in der­ letzten­ Abfahrt bis ins Ziel 9 Sekunden verloren­ (davor hatte­ sie bis zur Zwischenzeit gewonnen). Sie­ wurde zwar­ trotzdem Weltmeisterin, aber der Vorsprung­ fehlte ihr­ in der Verfolgung! Also da ist sie selber­ schuld.

    Schon möglich. Sie hat aber - so sieht es­ zumindest im Fernsehen aus- bewusst an der Stelle Fahrt­ herausgenommen, um keinen Sturz so kurz vor dem Ziel zu­ riskieren. Denn genau an der Stelle sind ja einige­ Atheletinnen gestürzt- wegen des schlechten­ Streckenzustands.

    Wäre sie beim Massenstart in­ Pyeonchang nicht gestürzt, hätte sie nicht zwei Rennen­ krankheitsbedingt auslassen müssen ..... Hätte, wäre,­ wenn? Ist eben nun mal nicht zu ändern.

    Und­ letztendlich eine tolle Saison. Konstanz auf diesem ­ Niveau über Jahre hinweg muss man erst mal schaffen.

    Von angelus0273, am Mi 1.Apr. 22:06
  5. also zu frau wilhelm...
    ich kenn ja leider nicht die­ familie und kann mich auch extrem täuschen, was mir­ leid tun würde, aber es gibt da die akromegalie; und­ wenn man das gesicht von frau wilhelm anschaut fällt­ schon auf, dass kinn und nase etwas mehr gewachsen­ sind; das ist so ein typisches zeichen, nicht dass es­ nicht schön wär , aber es ist halt ein zeichen, dass da­ mit dem wachstum mal was ggewesen ist , dass akrien­ mehr ausgebildet sind. normal ist es ein zeichen für­ (wachstums) hormonelle unregelmäßigkeiten: natürlich­ oder künstlich...

    Von Mi W, am Mi 1.Apr. 20:25
  6. 2. Die Punktekurve ist im Vergleich zu anderen­ Sportarten zu flach und benachteiligt den Sieger!

    Auch­ dies kann man vom Grundsatz her so sehen (zumindest­ wenn man das linear betrachtet) Allerdings stellt sich­ mir hier die Frage, warum ein erster Platz im­ Verhältniss zum zweiten mehr "Mehrwert"­ bringen soll. als ein 13. Platz gegenüber dem 14. In­ beiden Fällen liegt die sportliche Mehrleistung nur bei­ einem Platz. Die Argumentation der "Besonderheit­ des Sieges" finde ich nicht nachvollziehbar, da­ diese bereits durch die Zählung von WC-Siegen­ berücksichtigt wird. Auch die Argumentation, dass die­ Leistungsdichte in der Spitze anders als in der Mitte­ des Feldes ist, finde ich nicht ganz OK, da dieses doch­ von Wettkampf zu Wettkampf und Strecke zu Strecke stark­ differiert. Ausserdem wäre es auch disskussionswürdig­ ob ein gewonnener Platz bei dichter oder weniger­ dichter Leistungsdichte mehr wert ist. Auch hier gibt­ es sicher mehrere Meinungen. Meiner Ansicht nach stellt­ eine übertriebene Aufwertung eines Sieges eine etwas­ amerikanisierte "Second ist first Looser"­ Mentalität dar, die ich nicht so toll finde.

    Die reine­ Punktewertung ist IMHO sowieso dem klar­ Leistungsstärkeren gegenüber ein Nachteil, weil hier­ die Deutlichlkeit des Leistungsunterschiedes nicht­ berücksichtigt wird. Egal ob ich mit 2 Sekunden oder 2­ Minuten Vorsprung vorne bin, es bleibt doch nur 1­ Platz. Auch hier gäbe es bessere Lösungen. (Siehe z.B.­ Eisschnellauf-Mehrkampf)

    Dies stellt wohlgemerkt alles­ nur meine persönliche meinung dar, und ich respektiere­ auch (fast) jede Andere.

    Ich freue mich jedenfalls auf­ die nächste Saison!!!

    Von laubfrosch5399, am Mi 1.Apr. 16:12
  7. Hallo, eigentlich bin ich ja mehr der stille Leser­ (genau gesagt ist das mein erster Kommentar), aber­ diesen möchte ich jetzt schon 3-4 Monate schreiben,­ daher jetzt dann doch.

    Erst einmal: Grattis Helena­ Johnson, det var mycket bra från dig. Du har en ny­ anhängare!

    Aber auch Glückwunsch an Kathi und alle­ Anderen, die ihre jeweiligen Ziele erreicht oder nur­ knapp verfehlt haben. Und nicht zuletzt Glückwunsch an­ Alle für eine sportlich tolle Saison!

    Zum Thema­ Stallorder ist glaube ich genug geschrieben, und die­ Indiskutabilität dieser steht wohl für die meisten­ außer Frage.

    Beim Thema Streichresultate habe ich da­ aber eine etwas differenzierte Meinung. Ich persönlich­ bin absolut dagegen, und empfinde sie sogar in gewissem­ Sinne als Wettbewerbsverzerrung, da IMHO der Sportler­ der die meisten Punkte erringt gewinnen sollte.

    Zu den­ oftmals angeführten Gegenargumenten:

    1.­ Streichresultate gleichen Krankheitsbedingten Ausfall­ aus!

    Das ist vom Grundsatz her wohl richtig, jedoch­ benachteiligt es gleichzeitig auch die Sportler, die­ die ganze Saison durchgelaufen sind. Dies mag in Bezug­ auf Krankheit hart klingen, da ja niemand freiwillig­ krank wird, jedoch sollte auch bedacht werden, dass­ Sportler nicht nur aus Krankheitsgründen, sondern auch­ aus taktischen Erwägungen (Formtief, Erholungsphase vor­ Großereignissen u.A.) Als Beispiel möchte ich hier OEB,­ E-H Svendsen und einige andere Norweger im 1.­ Saisondrittel anführen. Hier sind nunmehr die Sportler­ "bestraft" die eine ganze Saison durchlaufen,­ und somit am Saisonende auch mehr Wettkampfkilometer in­ den Beinen haben. (Nebenbei ist diesbezüglich die­ Leistung Helena Johnssons am Saisonende noch höher zu­ bewerten)

    2. Die Punktekurve ist im Vergleich zu­ anderen Sportarten zu flach und benachteiligt den­ Sieger!

    Auch dies kann man vom Grundsatz her so sehen­ (zumindest wenn man das linear betrachtet) Allerdings­ stellt sich mir hier die Frage, warum ein erster Platz­ im Verhältniss zum zweiten mehr "Mehrwert"­ bringen soll.

    Von laubfrosch5399, am Mi 1.Apr. 15:59
  8. Thema Skipräparation: Macht das für die Kati nicht ihr­ Freund. Da wird es hinter verschlossenen Türen bestimmt­ ganz schön geknallt haben, denn sie hatte ja öfter mal­ "suboptimale" Bretter. Ganz im Gegensatz zum­ Rest des deutschen Teams.
    Thema Umwelteinflüsse: Die­ werden sich, egal ob auf der Strecke oder am­ Schießstand über eine Saison hinweg ausgleichen.
    Fazit­ Team: Am Schießstand haben alle etwas nachgelassen­ (vielleicht außer Lena, die hat ihr "Niveau­ gehalten- absolut nicht böse gemeint, nur objektiv).­ Meiner Ansicht nach der Ansatzpunkt für noch, ich­ betone: noch bessere Leistungen.
    Wunsch: Hoffentlich­ ist Doping nächste Saison kein Thema.
    Ich freu mich auf­ Dezember + Vancouver!!!!

    Von billy, am Di 31.Mrz. 16:48
  9. Ich kann da Alf und seinem Posting (Nr.1) nur­ zustimmen!
    Ein Sieg, der nicht aufgrund einer­ sportlichen Leistung erbracht wurde, ist­ weniger/wenig/nichts wert!
    Tolle Saison, nächste bitte­ so weiter!

    Von Tinchen, am Di 31.Mrz. 13:53
  10. Bei der WM im Sprint hat sie alleine in der letzten­ Abfahrt bis ins Ziel 9 Sekunden verloren (davor hatte­ sie bis zur Zwischenzeit gewonnen). Sie wurde zwar­ trotzdem Weltmeisterin, aber der Vorsprung fehlte ihr­ in der Verfolgung! Also da ist sie selber schuld.

    Von arndt1972, am Di 31.Mrz. 13:32
  11. Wobei ich immer finde, daß die Wilhelm nicht richtig­ kämpfen kann. Andere kommen ins Ziel und sind völlig­ erledigt, bei ihr sieht man das selten. Im direkten­ Zieilsprint verliert Katie meistens. Und dann hätte­ sie dieses Jahr locker mind. einen Punkt rausholen­ können.

    Von arndt1972, am Di 31.Mrz. 13:29
  12. Also eine Stallorder wäre ein Witz gewesen, da hätte­ ich mich nicht drüber freuen können (bei drei Sekunden­ fällt es vielleicht keinem auf, aber bei 30)!

    Von arndt1972, am Di 31.Mrz. 13:28
  13. Ich finde es toll, dass Kati der Gegnerin den Pokal­ gönnt, weil Sie am letzten Stehendschießen einfach­ bessere Nerven hatte. Kati 2010 drücke ich Dir beide­ Daumen.

    Von edelt47, am Di 31.Mrz. 13:10
  14. okay, letzter Post diesen­ Biathlonwinter:
    ...
    @Streichergebnisse
    Nicht nur­ "Krankheit" ist das Stichwort, auch und­ besonders die Punkteabstufung, die viel flacher­ verläuft als in anderen Sportarten und Gewinner quasi­ benachteiligt. (im Verhältnis ^^) Dazu bitte nicht­ vergessen, dass ein Schütze in nem Rennen auch einfach­ mal Pech haben kann und kriegt im Sprint zufällig 2x­ furchtbar böigen Wind vor die Flinte und schießt 10­ Fahrkarten, während andere gleichmäßig schießen können­ und 0 kassieren. (durch die kurze Schießzeit können­ schon mal sehr unterschiedliche Bedingungen auftreten)­ Das ist nicht einzig der Fehler des Schützen, es ist­ viel Pech dabei. Glück allein reicht nicht, ein Rennen­ zu gewinnen, aber Pech reicht, eines zu verlieren.
    Die­ Streichresultate sind einfach da, Faktoren wie die drei­ genannten glattzubügeln (sprich, die negativen­ Leistungsspitzen "wegzuschneiden", die­ nebenher mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durch eine­ schlechte Leistung des Athleten zustandegekommen sind,­ sondern durch "Umwelteinflüsse") Insofern­ find ich die Regelung nicht schlecht. Es ist vielleicht­ zu prüfen, ob es eine Lösung gibt, die ein gleiches­ Ergebnis erzielt und einfacher ist, aber an sich okay­ ^^
    ...
    happy summer to all of you

    Von sx5r, am Di 31.Mrz. 12:22
  15. *g* ich find die Einstellung auch sportlich. Und schön­ zu wissen, dass das Team so arbeitet (hatt mich nämlich­ wirkich schon gewundert, warum Henkel und Hauswald­ immer schon an der Kuppe überholt haben, nachdem sie­ grad erst aufgelaufen waren auf die beiden Führenden -­ Antwort erhalten ^^)
    Ich stelle auch erfreut fest, dass­ die Skipräparation kein Thema war, obwohl es zwischen­ den Zeilen durchkam. Naja, einen gewissen Unterschied­ hat man auf den Abfahrten leider feststellen müssen,­ oder ich hatte Tomaten auf den Augen.
    Jonsson hat diese­ Saison nun mal überirdisch gut geschossen und da sie­ das auch und speziell unter größtem Druck gebracht hat,­ sag ich Glückwunsch und auf eine Neues im­ Dezember.
    ..
    Dann werden Karten neu gemischt. Ob es die­ Laufform ist, oder die Psyche am Schießstand (ihr wißt,­ wer gemeint ist ^^) Die Leistungsdichte ist jedenfalls­ groß und Spannung fast garantiert =)

    Von sx5r, am Di 31.Mrz. 12:11
  16. Tolle Leistung und Einstellung von Kati Wilhelm. Helena­ Jonsson hat nicht zuletzt aufgrund ihrer Cleverness und­ Abgezocktheit im letzten Rennen gewonnen. Immer schön­ dranbleiben, Reserven für die Schlußrunde aufsparen und­ beim letzten Schießen die Nerven behalten. Schon aus­ diesem Grunde verdient!
    Ohne die Streichergebnisse­ wäre der WC bei so vielen Rennen meiner Ansicht nach­ unfair. Dann müßte man wirklich alles mögliche­ schlucken, um bloß nicht krank zu werden. Oder halt­ krank an den Start gehen. Die schlimmste Folge hiervon­ wäre dann nicht unbedingt ein schlechtes Ergebnis,­ sondern die "Spätfolgen", wenn der­ geschwächte Körper solch hohen Belastungen ausgesetzt­ wird.

    Von billy, am Di 31.Mrz. 12:00
  17. schon wieder so ein Doping-Dummschwätzer hier. Hast du­ konkrete Beweise? Dann erstatte Anzeige wegen Betrug,­ hast du keine unterlass diese haltlosen­ Unterstellungen. Das ist Rufschädigung und strafbar.­ Aber solche Feiglinge verstecken sich ja hinter­ Pseudonymen.
    Ich setz einfach mal das Gerücht in die­ Welt das du eine klitzekleinen Pippimann hast, bestimmt­ nicht grösser als 2 cm...

    Von toadie, am Di 31.Mrz. 11:32
  18. also ich find das mit den streichergebnissen gut denn­ wie schnell kann man sich doch eine gippe oder­ ähnliches einfangen und dann weil ja immer gleich 3­ rennen auf ein mal sind sind dann schnell ein paar­ punkte verloren

    Von Max, am Di 31.Mrz. 11:05
  19. richtig!finde sie sowieso klasse,aber wie sich jemand­ in der niederlage gibt ,zeigt den wahren charakter!
    alf­ ist grossartig!!nicht du,sondern der richtige!:D

    Von phil, am Di 31.Mrz. 10:45
  20. blöde anmerkung von forum-usern...stallorder...sowas­ hat es in einer einzelsportart nicht zu geben!
    kati war­ dieses jahr super, aber helena war einfach ein bisschen­ besser...und wenn man die streichergebnisse endlich­ abschaffen würde, dann hätte sie auch klar gewonnen­ ;)
    trotzdem glückwunsch an beide! =)

    Von x, am Di 31.Mrz. 10:44
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